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Historie des Faschings

Die 1. Grundlagen für den Fasching wurden bereits vor 5000 Jahren in Mesopotamien gelegt.  Gegenwärtig ist die Karnevalszeit als 5. Jahreszeit berühmt. Die Karnevalszeit ist die Zeit vor der sechswöchigen Zeit des Fastens, an welche sich danach die Osterzeit anschließt. Der Abschluss der Karnevalszeit ist daher ohne Ausnahme der Aschermittwoch, mit dem dann die Fastenzeit eingeläutet wird. Während der Faschingszeit werden allerhand Bräuche gefeiert. Es finden Festumzüge statt, alle kostümieren sich und allerorts wird laute Musik gespielt. Am prestigevollsten ist die Karnevalszeit in Rio und die Karnevalszeit in Venedig. Ganz unerheblich, wo man die Faschingszeit begeht, allerorten wird man währenddessen schimmernden Kinderaugen begegnen. Kids haben ungemein viel Vergnügen am Maskieren und den Festumzügen. Auf Veranstaltungen werden u. a. größtenteils auch Spiele für die Kinder veranstaltet. Anfänglich begann die Fastnachtszeit am 06. Januar, dem Dreikönigstag. Aber seit dem 19. Jahrhundert wird die Fastnachtssaison schon am 11. November begonnen. Als Rechtfertigung hierfür nimmt man, dass es in einstigen Zeiten zusätzlich eine vierzigtägige Fastenzeit vor Weihnachten gab, die am 11.11. begann.  An diesem Kalendertag wurden dann sämtliche Lebensmittel vertilgt, die in keinster Weise als verwendbar für die Fastenzeit befunden wurden. Der Gipfel der Karnevalszeit wird ab dem Nelkensamstag bis zum Rosenmontag und Faschingsdienstag erreicht. Die Hochburgen des Faschings in der Bundesrepublik Deutschland findet man in den Städten Köln, Main sowie Düsseldorf. Sogen. Narrenrufe gehören auf jeden Fall zur Faschingszeit und sind allerorten zu vernehmen. In der BRD sind Helau wie auch Alaaf die üblichsten Narrenrufe. In jeder Menge Produktionsstätteen bekommt man mindestens am Rosenmontag oder Faschingsdienstag frei. Jedoch sind das keine gesetzlichen Festtage.

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