Ostern – Erinnerung an die Wiedergeburt des Heilands

ostern kaninchen in der wieseOstern findet allzeit am Sonntag nach dem 1. Frühlingsvollmond statt. In diesem Zusammenhang wird sich nach dem Gregorianischen Kalender gerichtet. Dies bedeutet, dass die früheste Datierung für das Osterfest der 22. März und das späteste Datum für das Auferstehungsfest der 25.04. sein kann. Während der Osterfeiertage gibt es unzählige Gottesdienste in den Gotteshäusern. Der Start für die Osterfesttage ist der Tag vor dem Karfreitag, an welchem nicht zuletzt das Letzte Abendmahl in den Kirchen gefeiert wird. Die Feiertage erstrecken sich hernach außerdem über den Freitag vor Ostern, den Karsamstag, den Ostersonntag sowie den Ostermontag. Landesweit zählen jedoch nur der Karfreitag sowie der Ostermontag als zulässiger Ruhetag. Für die Kirche hingegen ist der Karfreitag einer der wichtigsten Festtage schlechthin. An Karfreitag denken wir an das Lebensende von Jesus Christus. Gemäß Überlieferung starb der Heiland an Karfreitag am Kreuz für die Gesamtheit der Menschen und nahm alle Sünden und die Schuld der Menschheit somit auf sich. Aus diesem Grund ist der Freitag vor Ostern auch ein strikter Fasten- und Abstinenztag. Es ist allerorts normal, an diesem Tag kein Fleisch, sondern einzig Fisch zu verspeisen. Ein zusätzlicher Osterbrauch ist das Verstecken von Osternestern. Das wird in einigen Haushalten am Tag des letzten Abendmahls zelebriert oder jedoch am Ostersonntag. Dieser Brauchtum ist vor allem für die Kinder gedacht. Dabei ist es nicht wichtig, ob die Osternester im Garten oder drinnen im Haus versteckt werden. Wesentliche ist die Freude, die die Kinder beim Aufspüren haben. In den Osternestern sind zumeist farbenfroh bemalte Ostereier und Naschereien. Während der Zeit vom Karfreitag bis zur Osternacht werden in der Bundesrepublik keine Kirchgenglocken geläutet. Am Ostersonntag gedenken wir dann der Reinkarnation von unserem Erlöser.

Kommunalwahl 2014 in der Vestestadt Coburg

Im März 2014 fanden die Kommunalwahlen statt, bei denen unter anderem ein neuer OB erwählt wurde. Seit 1990 war Norbert Kastner von den Sozialdemokraten Oberbürgermeisters der Vestestadt Coburg. Bei seinem Amtsantritt war er seinerzeit der jüngste OB in Deutschland. Bei den Kommunalwahlen in diesem Jahr schickten die Sozialdemokraten mit einhundert Prozent Zuspruch der SPD-Mitglieder von Coburg Norbert Tessmer als ihren Kandidaten für das Amt des OB an den Start. Zusammenfassend ließen sich Anwärter von 7 Parteien für das Amt des OB von Coburg aufstellen. Neben Norbert Tessmer für die SPD ließen sich ferner Dr. Birgit Weber für die Christlich Soziale Union, Christian Müller für die Christlich Sozialen Bürger, Martina Benzel-Weyh für Bündnis 90/Die GRÜNEN, Jürgen Heeb für die WPC, René Hähnlein für DIE LINKEN und Jens-Uwe Peter für die FDP aufstellen. Am 16. März 2014 wurde das Ergebnis dann ausgewertet. Über 51 Prozent der Coburger wählten Norbert Tessmer zum neuen OB von Coburg. Den zweiten Platz belegte Dr. Birgit Weber von der Christlich Soziale Union mit über 25 Prozent der Wählerstimmen. Die Christlich Sozialen Bürger landeten mit über 9 % der Wahlstimmen auf dem 3. Platz. Martina Benzel-Weyh konnte die Bündnis 90/Die GRÜNEN auf den 4. Platz führen. Mit 4 % der Wählerstimmen erreichte Jürgen Heeb den 5. Platz für die Wählergemeinschaft Pro Coburg e.V.. René Hähnlein, welcher sich für die LINKEN aufstellen ließ, kam auf den sechsten Platz mit über 2 % der Wahlstimmen und Jens-Uwe Peter erreichte mit nur 1 Prozent der Wählerstimmen den siebten Platz für die FDP. Die Verteilung der Sitze im Stadtrat gliedert sich folgenderweise auf: Sozialdemokraten 14 Sitze, Union zehn Sitze, Bündnis 90/Die GRÜNEN 4 Sitze, CSB 4 Sitze, WPC 3 Sitze, die JC 2 Sitze, Freie Demokratische Partei 1 Sitz, DIE LINKEN 1 Sitz, ÖDP 1 Sitz.

OB14

Das Frühjahr ist im Kommen

Langsam machen sich die Frühlingsgefühle wieder breit. Die Gradzahlen steigen bereits und die Sonne lässt sich momentan ebenfalls wieder länger blicken.
Die Konsequenzen sind jedes Jahr riesig. Man ist einfach gleich besser gelaunt und bekommt das Bedürfnis vielmehr zu unternehmen. Endlich können sogar die
Wintermuffel ihre Freizeit wieder im Freien verbringen. Dies bedeutet in der Regel auch für die Gaststätten einen Auftrieb. Vor den Cafes und Biergärten
füllen sich die Stühle und wenn das Frühjahr erstmal vollumfänglich da ist, geht natürlicherweise des Weiteren die Speiseeis-Saison los. Parkanlagen sind
obendrein jederzeit ein geschätztes Freizeitziel. Sei es zum Joggen, Herumkaspern für die Kids oder jedoch als Anlaufziel für Hundebesitzer. Wenn die Sonne
herauskommt, zieht es jede Menge Menschen in die Gärten. Die Frühlingszeit bedeutet andererseits u. a. häufig für eine große Anzahl Leute, ihren Körper
wieder auf Vordermann zu bringen. Bis zum Sommer will jeder wieder seine Bikinifigur zurückhaben. In diesem Fall starten die Fitnessprogramme und es wird
betriebsam trainiert. Denn mit schnellen Schritten nähert sich sodann schon die Sommerzeit. Minigolf und Radtouren sind ebenfalls gemochte Freizeitbetätigungen
für die ganze Familie. Die Frühlingszeit lockt indessen ebenso Sportmuffel aus ihren Schlupfwinkeln. Nun haben die Gärtner und Hobbygärtner jede
Menge zu tun. Ringsum grünt und blüht es. Es wird gesät und gejätet. Das Gartenmöbiliar wird  herausgeholt und sauber gemacht, hier und da auch generalüberholt.
Und wenn man nun gar keinen Bock auf Leibesertüchtigung, Garten oder Fitness hat, lässt man es sich halt einfach so gutgehen, indem man die lauen Grade
genießt und bloß faulenzt. Die Frühlingszeit ist eben eine klassee Jahreszeit.

Wir zeigen euch wie man die Coburger Veranstaltungen genießt! ;)

Historie des Faschings

Die 1. Grundlagen für den Fasching wurden bereits vor 5000 Jahren in Mesopotamien gelegt.  Gegenwärtig ist die Karnevalszeit als 5. Jahreszeit berühmt. Die Karnevalszeit ist die Zeit vor der sechswöchigen Zeit des Fastens, an welche sich danach die Osterzeit anschließt. Der Abschluss der Karnevalszeit ist daher ohne Ausnahme der Aschermittwoch, mit dem dann die Fastenzeit eingeläutet wird. Während der Faschingszeit werden allerhand Bräuche gefeiert. Es finden Festumzüge statt, alle kostümieren sich und allerorts wird laute Musik gespielt. Am prestigevollsten ist die Karnevalszeit in Rio und die Karnevalszeit in Venedig. Ganz unerheblich, wo man die Faschingszeit begeht, allerorten wird man währenddessen schimmernden Kinderaugen begegnen. Kids haben ungemein viel Vergnügen am Maskieren und den Festumzügen. Auf Veranstaltungen werden u. a. größtenteils auch Spiele für die Kinder veranstaltet. Anfänglich begann die Fastnachtszeit am 06. Januar, dem Dreikönigstag. Aber seit dem 19. Jahrhundert wird die Fastnachtssaison schon am 11. November begonnen. Als Rechtfertigung hierfür nimmt man, dass es in einstigen Zeiten zusätzlich eine vierzigtägige Fastenzeit vor Weihnachten gab, die am 11.11. begann.  An diesem Kalendertag wurden dann sämtliche Lebensmittel vertilgt, die in keinster Weise als verwendbar für die Fastenzeit befunden wurden. Der Gipfel der Karnevalszeit wird ab dem Nelkensamstag bis zum Rosenmontag und Faschingsdienstag erreicht. Die Hochburgen des Faschings in der Bundesrepublik Deutschland findet man in den Städten Köln, Main sowie Düsseldorf. Sogen. Narrenrufe gehören auf jeden Fall zur Faschingszeit und sind allerorten zu vernehmen. In der BRD sind Helau wie auch Alaaf die üblichsten Narrenrufe. In jeder Menge Produktionsstätteen bekommt man mindestens am Rosenmontag oder Faschingsdienstag frei. Jedoch sind das keine gesetzlichen Festtage.

mehr zu Fasching Coburg findest du auch auf City-Con.de, deinem Eventportal für Coburg und Franken,

Coburger Events KW3 13.01.2014 bis 19.01.2014

Was ist vom 13.01.2014 bis zum 19.01.2014 in Coburg geboten?

City-Con hat euch einige Events aus Coburg herausgesucht:

16.01.2014

  • Studentnight: DJ Maxim (Breaks / Oldschool / Hip Hop) in der Wooloo Mooloo

17.01.2014

  • Sonderbar Jam Night in der Sonderbar
  • Stereo Beatz Birthday Bash & DJ Rico in der Wooloo Mooloo
  • Coburg’s größte Bad Taste Party im Paia

18.01.2014

  • Toxic-Disco in der Sonderbar
  • THE CHOSEN TWO alias Wiesel & Captain Koma, DJ Fabser in der Wooloo Mooloo
  • Sex in Ost 2014 – Die Erste in der Rolf Forkel Halle
  • Wild for the Night special in der Loom Lounge
  • Coyote Ugly im Paia
  • Pistol Nose Puma und „unplugged“ Petty Tyrant Acoustic Duo im Musikkeller zum Brünnle

 

Mehr Events in Coburg findet Ihr unter Veranstaltungen Coburg auf City-Con.de

Alle Jahre wieder – Heiligabend und der Jahreswechsel

Für einen Hauptteil der Völker ist das Weihnachtsfest – neben dem Osterfest und dem Pfingstfest – einer der bedeutendsten Zeiträume im ganzen Jahr. Die katholische Kirche feiert währenddessen dieser Zeit die Niederkunft von Jesus. Als Geburtstag wurde der 25. Dezember errechnet . Begangen wird der Heilige Abend dennoch schon am 24.12.. Neben der kirchlichen Aussagekraft von Weihnachten steht für eine große Anzahl Menschen indessen darüber hinaus im Vordergrund, dass der Heilige Abend ein Familienfest ist. Im Verlauf der beschaulichen Zeit kommen sämtliche Familienmitglieder und Freunde zusammen und verleben Zeit miteinander. Für die meisten gibt es konventionell einen Christbaum, Präsente und logischerweise vielerlei deliziöse Spezialitäten. Und das unerfreuliche Kalorienzählen schiebt man während dieser Zeit außerdem nur zu gern mal in den Hintergrund. Es wird gegessen und getrunken nach Herzenslust. Mit dem Ende der Weihnachts- und Adventszeit nähert sich dann schnurstracks auch der Jahreswechsel – Jahresanfang wird gefeiert. Je nach Kultur und Religion ändert sich der festgelegte Augenblick des Jahresbeginns. Bei uns in der Bundesrepublik Deutschland wurde mit Start des 13. Jahrhunderts der erste Januar als Zeitpunkt für den Jahresbeginn festgelegt. Im Römischen Reich wird dieses Datum als Jahreswechsel sogar schon seit 153 v. Chr. gefeiert. So gibt es etliche unterschiedliche Kulturen und genauso viele unterschiedliche Termine für den Neujahrstag. Und das chinesische, jüdische sowie muslimische Neujahr wird im Übrigen an variablen Terminen gefeiert. Allerdings ganz gleich an welchem Ort und zu welchem Augenblick Neujahr gefeiert wird: Der Jahreswechsel findet immer mit einem Neujahrsfest mit unterschiedlichen Zeremonien statt. Und nahezu allseits auf der Welt wird der Jahreswechsel mit einem fulminanten Feuerwerk und vielen guten Vorsätzen für das neue Jahr eingeläutet.

Fränkische Weihnachten – der Coburger Christkindlmarkt

Momentan ist es neuerlich soweit. Die stimmungsvolle und beschauliche Vorweihnachtszeit ist gekommen. Und was darf währenddessen natürlich keinesfalls fehlen? Logischerweise ein Spaziergang auf dem Coburger Adventmarkt. Der Coburger Christkindlmarkt ist in Franken sehr beliebt. Dies liegt insbesondere an seinem malerischen Charme. Schauplatz des Geschehnisses ist wie immerwährend der Marktplatz. Dort entsteht in der Adventszeit ein ausgesprochen heimeliges Bild. Eine große Anzahl angeleuchtete kleine Buden verzieren den Markt dann jedes Jahr und locken vielerlei Besucher an. Eine große Anzahl einheimische Kunstgewerbler stellen hier ihre Waren vor, z. B. Spielzeugmacher, Flechtwerkgestalter, Kunstglasbläser, Holzschnitzer oder Kerzenhersteller. Man kann die Gebrauchsgüter allerdings nicht bloß einfach erkaufen, stattdessen kann man die Handwerker zusätzlich beim Fabrizieren ihrer Kunst betrachten. Christbaumschmuck, Spielzeug, Tonware und Porzellan sind gemochte Weihnachtspräsente. Die vielen Gäste werden logischerweise auch kulinarisch verwöhnt, damit sie ihren Aufenthalt sehr lange genießen können. Hier ist gewiss für jeden Gusto irgendetwas dabei. Egal, ob es etwas Warmes, Pikantes oder Naschereien sein soll, jeder wird irgendetwas für sich vorfinden können. Der Coburger Christkindlmarkt beginnt am 29.11.2013 und schließt am 23. Dezember 2013. Die Geschäftszeiten der Buden sind tag für Tag etwa von 11 Uhr bis 20 Uhr. Speisen und Getränke werden nichtsdestotrotz bis 21:30 Uhr angeboten. Als besonderes Highlight kann man sich in einer Kutsche durch die City kutschieren lassen. Als musikalische Untermalung werden Posaunenchöre zu verschiedenen Terminen Weihnachtslieder spielen. Und wer darf selbstredend keineswegs fehlen? Selbstredend: der Nikolaus. Ebendieser wird an verschiedenen Tagen auf dem Coburger Christkindlmarkt anzutreffen sein.

Oberfranken-Messe 2013 in der Vestestadt Coburg

Aufgrund einer Deklaration der Städte Bayreuth, der Vestestadt und Hof mit dem Unternehmen Kinold-Ausstellungsgesellschaft mit beschränkter Haftung ist Coburg ausnahmslos in den Jahren mit ungeraden Jahreszahlen der Veranstaltungsort der Oberfranken-Messe. Folglich war der Austragungsort in diesem Jahr während der Dauer vom 12.10.2013 – 20.10.2013 zum wiederholten Male die Vestestadt Coburg. Als Schauplatz wurde, wie immer, der Rummelplatz auf dem Anger ausersehen. Bereits zum 75. Mal konnte man die Oberfranken-Ausstellung anschauen. Hier wurde es einer Vielfalt von Besuchern ermöglicht, die Schau aufzusuchen. Wer wollte konnte bereits in aller Herrgottsfrühe morgens zur Stelle sein. Die Öffnungszeiten waren tagtäglich von 9.00 – 18.00 Uhr. Die Oberfranken-Messe ist eine Verbraucherausstellung. Viele lokale Aussteller nehmen diesen Anlass wahr, ihre lokalen Handelsgüter oder aber Services vorzustellen. Unbedeutend, ob Kind oder Erwachsener, in diesem Fall kommen alle auf ihre Kosten. Durch eine Differenziertheit an Präsentationen, wird so gut wie jeder Bereich abgedeckt. Das Spektrum umfasst u. a.  Nahrungsmittel, Medizinprodukte, Autos, verschiedene Genussmittel, Haus- und Küchentechnologie, Verständigung, Energie, Wellness, Wohnen und Montieren, Bauen, Reisen oder aber Kleidung. Für das kulinarische Wohl der Messebesucher war indessen ebenso hinreichend gesorgt. Während der Zeit des Aufenthaltes auf der Ausstellung konnte andauernd der  Appetit oder Durst gestillt werden. Die Preise waren mit 5,50 Euro an der Tageskasse stimmig. Wer indessen etwas einsparen wollte, hatte die Möglichkeit im Vorverkauf eine Tageskarte für 4,50 EUR zu kaufen. Kids von 6-14 Jahren kostete der Einlass konträr dazu 2,50 EUR oder im Vorverkauf 2 Euro. Für Kids unter 6 Jahren war der Zugang sogar gratis. Für Schulklassen ab 15 Personen kostete die Eintrittskarte für jedes Kind 2 Euro.

Das Holi Festival of Colours

So gut wie jeder hat schon davon gehört. Und so gut wie jeder, der gerne unter Menschen geht und Freude an etwas Außergewöhnlichem und ein etwas Action hat, möchte gerne dort hin gehen.Das Holi Festival fand Ende Juli ’12 in unserer Hauptstadt Berlin zum ersten Mal in Europa statt. Auf Grund dessen großen Zuspruch und Erfolg fand das Event anschließen ebenfalls in Hannover, Dresden und München statt, wo es begeisterndes Feedback, ebenfalls wie in Berlin gab. Nach diesen 4 Events in den 4 verschiedenen Städten wurden 25.000 Gästen und 250.000 Facebook Fans gezählt. So viel Begeisterung und Spaß für die Besucher und einen derartigen Erfolg wollte sich unser Coburg auch nicht durch die Lappen gehen lassen und plante daher ein Holi Festival für den 14. September 2013. Was zum Zeitpunkt der Planung leider noch nicht vorhersehbar war, war das Wetter und so musste das Festival, auf das sich so Viele gefreut haben, wegen des schmuddeligen Wetters abgesagt werden.

Aber wie ist so ein Fest überhaupt entstanden; habt ihr euch das schon einmal gefragt?? Natürlich war es nicht die Laune eines Künstlers sich an einem Ort mit anderen Menschen zu treffen und gegenseitig mit Farben zu bewerfen In Indien ist „Holi“ das Fest der Farben und von dort kommt auch der  Ursprung des Events. Es findet jährlich im Wechsel in den Frühling statt und nach hinduistischen Glauben wird der Sieg des Guten über dem Bösen gefeiert. Alle Menschen bemalen sich gegenseitig mit Farbe und bewerfen sich mit dem „Gulal“, wie es die Inder nennen; dem eingefärbten Puder. An diesem Tag ist jeder gleich und gegenseitige Toleranz, Freude, kulturelle Vielfalt und Respekt machen das Fest unvergesslich. Es gibt keinen Unterschied zwischen Herkunft, Religion und den sozialen Schichten.

Das Coburger Schützenfest

Die Leute nennen diese Veranstaltung das Coburger Vogelschießen oder wieder andere das Coburger Schützenfest.Der Begriff „Vogelschießen“ stammt aus dem Jahr 1599. Die Person, die am jährlichen Schützenfest einen festgelegten Vogel abschießt wurde zum Schützenkönig für ein Jahr lang benannt und von allen Steuern, Abgaben und öffentlichen Verpflichtungen für ein Jahr befreit.Da es zu zu vielen Missbräuchen wie z. Bsp. zu starkem Bier- und Weinzapfens kam, wurde diese Bestimmung Anfang des 17. Jahrhunderts wieder verabschiedet.

Nach Jahre langer Einstellung des Schützenfestes, fand die erste größere Schützenveranstaltung 1682 nach dem Ende 30-jährigen Krieg statt. Außer an den Schützenfesttagen wird im Coburger Rathaus am Markt eine Fahne aufbewahrt, welche die Coburger Stadverwaltung zur Einweihung des Vereinshauses der Schützen im Jahr 1715 stiftete, welches auf dem Anger noch einmal errichtet wurde.

Das Vogelschießen in Coburg gilt als die größte und älteste Veranstaltung der übersichtlichen Stadt. Die verschiedensten Fahrgeschäfte und Buden werden auf dem Anger, welcher normalerweise 510 Autos als Parkplatz dient, errichtet. Jedes Jahr ist hier für jede Altersklasse etwas dabei. Für diejenigen die es lieber mit etwas Adrenalinkick haben gibt es bspw. das Night Style, welches im diesem Jahr das erste mal in Coburg dabei war oder das Break Dance. Für die etwas Gemütlicheren gibt es das Rießenrad oder Autoscooter  und für die kleineren Gäste gibt es Kinderkarusells und Losbuden und vieles mehr. Natürlich gibt es auch ein großes Biertzelt in dem meist abends live Musik gespielt wird, in dem man setzen kann und ein kühles Getränk genießen kann und seine Leckereien von einer der Essensbuden in Ruhe verspeisen kann.